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1. Workshop von  Harald Wessbecher  Lucider Traum – ein Weg zum Erwachen

4,5 Stunden auf 4 DVD/Videos. Dieser hochkarätige Workshop wurde auf dem Kongress „Lebenskraft“ in Zürich aufgezeichnet.

 

Inhalt

In der wachen Traumwelt unsere größeren Möglichkeiten finden und traumhafte Fähigkeiten entwickeln.

In jeder Nacht löst sich unser Bewusstsein von unserem Körper und verbindet sich mit unserem anderen Ich, das magische Ich, das durch Traum- und Astralwelten reist und Erfahrungen macht, die die wahre Quelle unser Kraft und Inspiration darstellen. Für diesen Teil unseres Seins gelten keine Gesetzmäßigkeiten von Raum und Zeit. Seine schöpferischen Möglichkeiten sind unbegrenzt und sein Zugang zur Zeit ist beliebig.

Obwohl dieser magische Teil von uns unser Leben in der wachen Welt stark prägt und uns ständig begleitet, können wir ihn trotzdem selten direkt wahrnehmen und erinnern uns auch nur vage an das nächtliche Geschehen, meist bruchstückhaft und symbolisch.

Aber mit etwas Übung ist es möglich, das Tor zur Traumwelt wachbewusst zu durchschreiten und die magische Seite von uns in einem luziden Traum direkt zu erleben. In dieser bewussten Verschmelzung erweitern wir nicht nur unsere Wahrnehmung und unsere schöpferischen Fähigkeiten, wir können auch gezielt von dort aus auf unser Leben einwirken und unsere Visionen wahr werden lassen. Es ist als ob wir aufwachen und tatsächlich unsere wahre Natur begreifen.

 

Über den Referent

Der Bestsellerautor, Heiler, Sensitiver und Bewusstseinsforscher erforscht seit seiner Kindheit in Bewusstseinsreisen und außerkörperlichen Erfahrungen die gestaltenden und wahrnehmenden Fähigkeiten und Möglichkeiten menschlichen Bewusstseins und stellte seine Fähigkeiten nicht nur in wissenschaftlichen Instituten, sondern auch für Polizei und Bergwacht bei der Suche nach vermissten Personen unter Beweis.

In Vorträgen, Seminaren und persönlichen Beratungen zeigt er, wie wir wieder in Kontakt mit diesen noch ungenutzten Bewusstseinskräften kommen und unser ganzes Potenzial entfalten können.

Wer seine schöpferischen, die Wirklichkeit gestaltenden Kräfte bündeln möchte und gezielt ausrichten kann, besitzt damit den Schlüssel, um gesund, erfolgreich und intensiv leben zu können, so wie es seinen Sehnsüchten entspricht. Und wer wieder lernt, seine Wahrnehmung zu öffnen für den außersinnlichen Bereich der Wirklichkeit und in die größeren Dimensionen des eigenen Selbst einzutauchen beginnt, erfährt nicht nur ein tieferes Verständnis über die Gesetzmäßigkeiten, nach denen sich unsere Wirklichkeit formt, sondern auch darüber, was wir wirklich sind, und wie wir leben könnten.

Angelehnt an seine eigenen Erfahrungen entwickelte Harald Wessbecher eine konsequente Methode für die Entwicklung unserer ungenutzten Bewusstseins-Kräfte, die er die „Dynamische Entfaltung des Selbst“ kurz „DES“ nennt. Diese Methode hilft uns, aus den Einflüssen und Prägungen unserer Vergangenheit herauszutreten und unser eigentliches Wesen wieder zu spüren. Wir lernen, unsere mitgebrachten Fähigkeiten und Möglichkeiten gezielt zu nutzen für ein freie und gezielte Gestaltung unseres Lebens in der Gegenwart. Wir brauchen uns dann nicht mehr zu fragen, was die Zukunft bringt, wir können sie selbst gestalten.

Für die selbstständige Anwendung der „DES Methode“ im Alltag dienen verschiedene Bücher mit konkreten Übungen von Harald Wessbecher als eine Art praktischer Leitfaden. Und als besonders hilfreich dafür haben sich auch seine Kassetten und CDs zu den jeweiligen Übungsthemen erwiesen. Sie sind mit einer speziellen Klangtechnik belegt, die beim Stereo hören eine natürliche Synchronisierung der Gehirnhälften erreicht und so den Zugang zu unseren unterbewussten Ebenen stark erleichtert, um die dort verborgenen Fähigkeiten, Energien und Informationen leichter abrufbar und nutzbar zu machen.

Harald Wessbecher zeigt überzeugend, dass der Mensch in seinem Kern ein magisches Wesen mit innewohnenden Fähigkeiten ist, die es nur zu entwickeln gilt. Alle Alltagsprobleme lassen sich dadurch leichter lösen und es entsteht mehr Raum für Freude, Liebe und Intensität in unserem Leben.


2. Workshop von Martin Zoller  Remote Viewing
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2 Stunden auf 2 DVD/Videos. Dieser Workshop wurde auf dem Kongress „Lebenskraft“ in Zürich aufgezeichnet.

 

Inhalt
Medialität effektiv eingesetzt.
Hellsichtigkeit ist mehr als ein Gefühl oder eine Wahrnehmung! Spätestens seit den 70er Jahren wird Medialität mit „Remote Viewing“ sachlich und technisch ausgewertet und eingesetzt.

Die Technik des Remote Viewing wurde dazu entwickelt, die Kraft und Macht der Intuition dort effektiv und erfolgreich einzusetzen, wo sie wohl am wenigsten vermutet wird: In der Politik und im Militär.

Martin Zoller zeigt an diesem Seminar klar auf, dass sich Remote Viewing nicht nur für militärische und politische Zwecke eignet, sondern auch für den beruflichen und familiären Alltag oder die spirituelle Entwicklung.

Er arbeitet weltweit seit Jahren erfolgreich mit der von ihm weiterentwickelten Remote Viewing Technik. Sowohl vor laufender Kamera als auch für Zeitschriften und Zeitungen hat er Vermisstenfälle analysiert und gelöst. Er hat politische und wirtschaftliche Ereignisse präzise vorhergesehen und publiziert.

Martin Zoller wird dem Publikum auf spannende Art seine erfolgreichen Remote Viewing Techniken erklären, interessante Fälle beschreiben und durch Meditationen führen, um diese einzigartige Technik auch selbst erlernen zu können.

 

Über den Referent
Seit 20 Jahren wird Martin Zoller Weltweit eingeladen, seine Fähigkeiten und Dienstleistungen als Medium und Remote Vieler zu teilen.

Er arbeitet weltweit seit Jahren erfolgreich mit der von ihm weiterentwickelten Remote Viewing Technik. Sowohl vor laufender Kamera als auch für Zeitschriften und Zeitungen hat er Vermisstenfälle analysiert und gelöst. Er hat politische und wirtschaftliche Ereignisse präzise vorhergesehen und publiziert.

Er hat zahlreiche Artikel sowie vier Bücher „Pachamama”, “Wenn die Dämonen rufen”, „Hellsichtig“ und „Intuition als Schlüssel deiner Seele“ veröffentlicht. Sein fünftes Buch kommt im Herbst 2012 auf den Markt. Ebenfalls veröffentlicht hat Martin Zoller die Meditations CD „Die Kraft der Intuition“. In Bolivien und Deutschland hatte er seine eigenen TV Programme, so auf RTL2 «Verschwunden – ein Medium sucht Spuren».

 


3. Vortrag von Prof. Hans Peter Dürr  Warum es ums Ganze geht – Neues Denken für eine Welt im Umbruch

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88 Minuten auf 1 DVD/Video. Dieser Top-Vortrag wurde auf dem Kongress „Wörishofener Herbst“ aufgezeichnet.

 

Inhalt
Wer meldet als nächstes Insolvenz an? Geht das Öl wirklich bald aus? Werden wir im Klimachaos untergehen? Angesichts der täglich vermeldeten Krisen und der Hilflosigkeit der Politik, damit umzugehen sind die Menschen verunsichert. Können wir das Ruder doch noch herumreißen? Ja, wir können! sagt Hans‐Peter Dürr voll Überzeugung. Der Kernphysiker und Vordenker der Ökologiebewegung glaubt an eine friedliche Lösung der Probleme, die uns und unsere Umwelt bedrohen ob Kriege, Kernenergie oder Klimawandel. Und das hat nichts mit Naivität zu tun, sondern fußt auf der Erkenntnis, dass die Krisen unserer Zeit nur Symptome eines alten Denkens sind; eines Weltbilds, von dem sich die moderne Wissenschaft längst verabschiedet hat. Hans‐Peter Dürr setzt seine Hoffnung in eine fundamental neue Weltsicht, die dieser Erkenntnis gerecht wird.

 

Über den Referent

Aus Wikipedia: Dürr studierte Physik an der Universität Stuttgart (Diplom 1953). Anschließend ging er an die University of California, Berkeley, wo er 1956 bei Edward Teller promoviert wurde. Dürr wohnte im International House.

Von 1958 bis 1976 war Dürr Mitarbeiter von Werner Heisenberg, der einen großen Einfluss auf ihn ausübte. Er war sein engster Mitarbeiter bei Heisenbergs Projekt eines Versuchs der Aufstellung einer vereinheitlichten Feldtheorie der Elementarteilchen. 1962 lehrte er als Gastprofessor in Berkeley und Madras. Im selben Jahr habilitierte er sich an der Universität München in Kernphysik, Elementarteilchenphysik und Schwerkraft. Danach wurde er zunächst außerplanmäßiger Professor an der Universität München, 1978 dann Nachfolger von Werner Heisenberg als geschäftsführender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik und Astrophysik am selben Ort. Diese Funktion übte er bis 1980 sowie nochmals von 1987 bis 1992 aus. Später wandte er sich zunehmend von der theoretischen Physik ab und befasste sich mit erkenntnistheoretischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen.

Dürr gründete am 27. Januar 1987 in Starnberg den eingetragenen Verein Global Challenges Network e. V. (kurz ‚GCN e. V.‘, englisch frei übersetzt für „Netzwerk für weltweite Herausforderungen“). Der Verein soll ein Netz aus Unternehmen und Gruppen knüpfen, die konstruktiv und gemeinsam „an der Bewältigung der Probleme arbeiten, die uns und damit unsere natürliche Umwelt bedrohen“. Im selben Jahr wurde er „in Anerkennung seiner fundierten Kritik der Strategischen Verteidigungsinitiative und seiner Arbeit, hochentwickelte Technologien für friedliche Zwecke nutzbar zu machen,“ mit dem Right Livelihood Award („Alternativer Nobelpreis“) ausgezeichnet. Außerdem erhielt die wissenschafts- und forschungskritische internationale Gruppe Pugwash, der er angehörte, im Jahr 1987 den Antonio-Feltrinelli-Preis und 1995 den Friedensnobelpreis. 1992 initiierte ein gemeinsamer Vortrag mit Christiane Busch-Lüty beim Verein für Socialpolitik die Gründung der Vereinigung für Ökologische Ökonomie 1996, deren Gründungsmitglied er war. Er war Mitglied des Club of Rome und Mitglied des Ehren-Kurats der Internationalen Münchner Friedenskonferenz, sowie 2011 Referent auf Pastor Jürgen Flieges drittem „Wörishofener Herbst„.

Im Jahr 1975 wurde er zum Mitglied der Leopoldina gewählt, 2002 zum Ehrendoktor der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ernannt, und im Jahr 2004 wurde ihm das Große Bundesverdienstkreuz verliehen.

2005 verfasste Dürr zusammen mit Daniel Dahm und Rudolf zur Lippe die Potsdamer Denkschrift und das Potsdamer Manifest, das von vielen Wissenschaftlern aus der ganzen Welt unterzeichnet wurde, u. a. von über 20 Trägern des Right Livelihood Award.

2007 beschloss der Münchner Stadtrat, Hans-Peter Dürr – in Anerkennung seiner hohen Verdienste um die Stadt München – das Ehrenbürgerrecht zu verleihen. Im Frühjahr 2007 trat Dürr auf Anfrage von Jakob von Uexküll als Ratsmitglied dem World Future Council bei.

Dürr war mit der Amerikanerin Carol Sue Durham verheiratet. Aus der Ehe gingen vier Kinder hervor.

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